Sicherheitstechnik

Unsere Angebote für Sicherheitstechnik in Hagen sollen Ihre Gebäudesicherheit erhöhen. Diese wird auch durch bauliche Maßnahmen wie stabile Wände und Elemente (Türen, Fenster etc.) gewährleistet, während unser Part die Schließsysteme sowie Einbruch- und Brandmeldeanlagen sind. Gebäudesicherheit in Hagen und die dafür nötige Sicherheitstechnik sind komplexe Konstrukte. Daher beraten wir Sie gern vor Ort und analysieren Ihre Situation. Anschließend können wir Ihnen konkrete Vorschläge für Ihre Sicherheitstechnik in Hagen unterbreiten.

Teilbereiche der Sicherheitstechnik in Hagen

Sicherheitstechnik umfasst diese Teilbereiche:

  • Einbruchschutz: Wir kennen genau diejenigen Schwachstellen, welche Einbrecher bevorzugt ausnutzen. Das sind ungesicherte Fenster und Terrassentüren, veraltete Schließzylinder und schwaches Material der Rahmenkonstruktion.
  • Brandmeldeanlagen: In diesem Bereich gibt es die unterschiedlichsten, teilweise vernetzten Systeme mit Rauch-, Wärme- und Lichtdetektion. Wir beraten Sie nicht nur zu deren Effizienz und Kosten, sondern auch zu den gesetzlichen Vorschriften.
  • Tresore: Ein Tresor kann unterschiedlich hohen Schutz bieten (ebenso wie übrigens der Schließzylinder Ihrer Wohnungstür). Die Versicherer verlangen eine bestimmte Klasse bei der Sicherheitstechnik in Hagen, die von den zu sichernden Werten abhängt.
  • Schutzsysteme gegen Hochwasser: In hochwassergefährdeten Gebieten bieten sich Alarmanlagen gegen eindringendes bzw. nach oben drückendes Wasser an.

Die betreffende Technik wurde in den vergangenen Jahrzehnten immer effizienter. Gleichzeitig ist sie immer einfacher zu bedienen. Nicht zuletzt gibt es für jedes konkrete Schutzbedürfnis die passende Sicherheitstechnik in Hagen.

Mechanische Sicherungseinrichtungen in Hagen

Mechanische Sicherungseinrichtungen sind unter anderem Türschlösser, die in bestimmter Bauart als besonders sicher gelten. Dazu gehören das Kastenschloss mit einem integrierten Sperrbügel, Schließzylinder bestimmter VdS-Klassen (VdS Home, Klasse C, Angriffsklassen 1 und 2) mit Bohr- und Ziehschutz sowie Zusatzschlösser mit Sperrbügel (Quer- oder Stangenriegelschloss). Weitere mechanische Sicherheitseinrichtungen sind

  • Fenstergitter,
  • einbruchhemmende Fensterbeschläge,
  • absperrbare Fenstergriffe,
  • mechanische Zusatzsicherungseinrichtungen an Rollläden gegen das Hochschieben von außen sowie
  • einbruchhemmende Türen und Fenster ab Widerstandsklasse RC2 (nach DIN EN 1627 ff.).

Bei Neubauten und bei Komplettsanierungen etwa im Zuge einer Wärmedämmung oder einem altersgerechten Umbau bietet es sich an, mechanische Sicherheitstechnik in Hagen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu installieren. Sie besteht dann aus einem Guss, die Elemente sind aufeinander abgestimmt. Das spätere und separate Nachrüsten ist immer teurer und manchmal nicht ganz so effizient, weil einzelne Bereiche übersehen werden. Diese Gefahr besteht aber nur latent. Wir minimieren sie, indem wir uns vor einer Nachrüstung Ihr Haus anschauen und eine kostenlose Sicherheitsanalyse erstellen (siehe oben). Natürlich sollten Sie, wenn gerade keine Sanierung ansteht, nötige Sicherheitstechnik in Hagen dennoch nachrüsten, selbst wenn das etwas teurer ist. Manchmal ändert sich die Gefährdungslage, weil beispielsweise eine Diebesbande Ihr Wohngebiet als Beuteziel auserkoren hat. Dann ist die Nachrüstung unumgänglich.

Sicherheitstechnik in Hagen: Nachrüstung von Fenstern und Türen

Für Fenster und Türen empfiehlt die Polizei Nachrüstsysteme nach DIN 18104/1 und 2. Es gibt Fälle, in denen aus bau- oder denkmalschutztechnischen Gründen keine geprüften einbruchhemmenden Türen verbaut werden können. Dennoch lässt sich der Einbruchschutz verbessern, wenn die Grundkonstruktion widerstandsfähig genug ist. Nachgerüstet werden

  • Türrahmen,
  • Türblätter,
  • Türbänder,
  • Beschläge,
  • Türschlösser,
  • Schließbleche und
  • Zusatzsicherungen.

Deren Wirkung ist sinnvoll aufeinander abzustimmen. Nebeneingangstüren sollten mit massiven Schubriegeln, einem Querriegelschloss und/oder starken Vorlegestangen (Profilstahl oder auch Holz) im unteren und oberen Türdrittel gesichert werden. Solche Sicherungen benötigen eine fachgerechte Montage. Für Fenster gibt es abschließbare Öffner. In besonders gefährdeten Gebieten empfiehlt sich eine Vergitterung, die durchaus ästhetisch aussehen kann.

Einbruchmeldetechnik

Die beschriebenen mechanischen Sicherungen sind die Basis für einen wirksamen Einbruchschutz. Hinzu kommen Einbruchmeldeanlagen. Sie erhöhen für den Einbrecher das Risiko der Entdeckung. Der Alarm kann als akustische und optische Warnung vor Ort (hoher Abschreckungseffekt und Alarmierung von Bewohnern bzw. Nachbarn) sowie als stummer Alarm an einen Wachschutz und/oder eine Dienststelle der Polizei ausgelöst werden. Letztere Variante sollte grundsätzlich möglich sein. Viele Alarmanlagen ermöglichen beide Alarmvarianten gleichzeitig. Beim Einbau von Einbruchmeldeanlagen ist Sorgfalt geboten, um Falschalarme zu unterbinden. Gleichzeitig muss die Anlage bestimmungsgemäß funktionieren, also sensibel genug ansprechen. Hierfür sind die fachgerechte Projektierung, Installation, Wartung und Instandhaltung erforderlich.

Wesentliche Fakten zum Einbruchschutz in Hagen

  • Fenster und Terrassentüren werden von Einbrechern am häufigsten überwunden. Hier finden auch die ersten Einbruchversuche statt.
  • Ein ungesichertes Fenster lässt sich von außen in Sekunden aufhebeln.
  • Die am häufigsten verwendeten Hebelwerkzeuge sind der Schraubendreher und das Montiereisen (sog. Kuhfuß). Dagegen hilft eine stabile Sicherheitsmechanik.
  • Einbrecher nehmen sich kaum mehr als 30 Sekunden Zeit für den ersten Einbruchversuch an einer bestimmten Stelle. Wenn sie innerhalb dieser Zeit keinen Erfolg erzielen, brechen sie den Versuch an dieser Stelle ab. Diese Zeitspanne ist aber nur ein Durchschnittswert. Wenn sich Einbrecher relativ unbeobachtet fühlen (einzeln stehendes Haus, Bewohner offenkundig verreist) und/oder eine große Beute erwarten, verlängern sie ihren Versuch.
  • Eine Alarmanlage kann sehr wirksam abschrecken bzw. bei stummem Alarm zum Ergreifen der Täter führen.

Brandmeldetechnik

Brandmelder lösen einen Alarm bei einer Brand- und Rauchentwicklung aus. Es gibt automatische Brandmelder, welche einen möglichen Brand physikalisch und/oder chemisch detektieren (Rauch, CO, CO₂, Wärme, bestimmte Lichtwellen, die für Flammen typisch sind), sowie von Hand betätigte Brandmelder. Automatische Rauchmelder schreiben inzwischen die meisten Bundesländer – darunter NRW – verpflichtend vor. Der Brandmelder warnt zunächst optisch und alsbald akustisch bis hin zu einem sehr lauten Warnton, der auch schlafende Personen weckt. Brandmeldeanlagen in Deutschland müssen der DIN 14675 und den TAB (Technische Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen) entsprechen. Die EU-Norm ist die EN 54.

Automatische Brandmelder warnen schon frühzeitig in der Entstehungsphase eines Brandes. In Wohnungen detektieren sie praktisch immer die Rauchentwicklung, während andere Detektionen wie Lichtstrahlen, Wärme und bestimmte Gase in anderen (meist gewerblichen) Bereichen aufgrund baulicher Besonderheiten oder bestimmter dort gelagerter Stoffe sinnvoll sind. Die frühzeitige Warnung durch eine Brandwarnanlage ist wichtig, weil ein anfangs kleiner Brand schon nach drei Minuten eine Rauchgasdurchzündung (sogenannter Rollover) verursachen kann. Dabei kommt es je nach Sauerstoffzufuhr zu einer starken bis sogar explosionsartigen Ausbreitung des Brandes. Daher sollen im Brandfall Fenster nicht geöffnet werden. Weil Brände sich unberechenbar entwickeln können, sind die Rauchmelder inzwischen auch in Privatwohnungen vorgeschrieben. Sie funktionieren vorrangig auf optischer oder fotoelektrischer Basis. Dabei erzeugen entweder eine Infrarot-LED oder eine Laserdiode einen Lichtstrahl, der auf die Fotodiode trifft. Bei der Ablenkung durch Rauch und der dadurch nachlassenden Spannung in der Empfängerdiode wird der Alarm ausgelöst. Diese Brandmelder funktionieren sehr zuverlässig, müssen aber gereinigt (Absaugen von außen) und mindestens jährlich auf Ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Sie sind teilweise anfällig für Fehlalarme durch Rauch aus einem Kaminofen, Koch- und Bratendünste (eher selten) oder Zigarettenrauch. Wir beraten Sie gern zum richtigen Umgang mit den Rauchmeldern. Es ist möglich, sie in größeren Gebäuden per Funk zu vernetzen. Dann springen bei einer Brandentwicklung in einem Raum sämtliche Rauchmelder im Haus an.

Hochwassermeldeanlage in Hagen

Wir können im Rahmen der Sicherheitstechnik in Hagen auch eine Hochwassermeldeanlage installieren, wenn Ihr Gebäude in einem gefährdeten Gebiet steht. Der Wasserdetektor meldet natürlich auch gewöhnliche Überschwemmungen durch einen Rohrbruch oder eine defekte Waschmaschine sowie durch aufsteigendes Grundwasser, das in der Regel mit Hochwasser (und/oder Starkregen) assoziiert ist. Die meisten dieser Wasserdetektoren erzeugen ein lautes Alarmsignal mit einer Lautstärke von mindestens 95 dB(A), wie sie auch bei Rauchmeldern vorgeschrieben ist. Der Wasserdetektor wird im Keller, in der Waschküche, im Heizraum und manchmal auch im Bad installiert.

Lassen Sie sich von uns zur Sicherheitstechnik in Hagen beraten und nehmen Sie gleich Kontakt auf!

Hagener Schlüsseldienst